Die Frühwarnsysteme der Regierung konnten glücklicherweise große Opferzahlen bei Mensch und Tier verhindern. Dennoch hat das Land mit erheblichen Verlusten des Tierbestandes zu kämpfen.
Die WSPA hat zusammen mit den Regierungsverantwortlichen für Tiergesundheit die aktuelle Lage der Insel eingeschätzt. Auf ihren Rundfahrten im betroffenen Gebiet wurde das gesamte Ausmaß der Zerstörungen deutlich. Überwiegend handelt es sich um verwüstetes Getreide- und Futterland.
In den kommenden Wochen wird die WSPA eine Notfallversorgung für rund 4000 Tiere sicherstellen. Darüber hinaus erstellen wir gerade Karten auf denen gefährdete Viehhorden eingezeichnet werden. Die soll die Planung kommender Notfalleinsätze erleichtern und die Gefahr für weitere Tiere minimieren.
Zeitgleich ist unser Katastrophenhilfeteam aus Costa Rica auf dem Weg nach Chihuahua, Mexiko, um die Notfallarbeiten im Land zu unterstützen. Die nördliche Region Mexikos verzeichnet gerade die stärkste Dürre seit 71 Jahren. Dabei sind bis jetzt bereits über eine Million Rinder gestorben.
In den kommenden Wochen erfahren sie mehr zu unseren Einsätzen auf Fiji und in Mexiko.

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